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Über die Waldschenke

Liebe Gäste

Im Oberthurgau, am Zusammenfluss von Sitter und Thur liegen Stadt und Landschaft Bischofszell. Die Region bietet mit dem nahen Naturerholungsgebiet ideale Freizeitmöglichkeiten. Fahrradtouren, Wanderungen oder Spaziergänge entlang der Thur, in den Wäldern des Bischofsberges oder eine Weiherwanderung von Gottshaus nach Hauptwil finden in der Waldschenke Bischofszell einen krönenden Abschluss oder Zwischenhalt.

Die idyllisch an der Südflanke des Bischofsberges gelegene Waldschenke ist von den Bahnhöfen Hauptwil oder Bischofszell in ca. 30 Minuten zu Fuss gut erreichbar. Die unvergleichliche Lage bietet dem Besucher eine wunderschöne Aussicht: vom Alpstein bis zu den Glarner Alpen.

Ein Paradies für Kinder: der grosse und einfache Spielplatz im Wald bietet jede Menge Spass und Abenteuer und lädt zum herumtollen ein.

Mit ca. 700 Plätzen im Freien und ca. 50 Plätzen im 2016 neu erstellten Waldhöckli laden ein zum Verweilen. Geniessen Sie dazu unsere Spezialitäten vom Holzgrill mit hauptsächlich Schweizer Fleisch. Das Hirschfleisch kommt aus eigener Jagd aus dem österreichischen Pinzgauertal.

Die Waldschenke ist vom 01. April bis 31. Oktober täglich ab 10:00 Uhr geöffnet. Vom 01. November bis 31. März sind wir an Samstagen, Sonntagen und allgemeinen Feiertagen gerne von 11:00 bis 17:00 Uhr für Sie da. Für Ihren Anlass wird die Waldschenke jederzeit geöffnet.

Geschichte der Waldschenke
1893
Eröffnung der ersten Waldschenke in der Abteilung Türggei mitten im Hochwald (an der Gabelung Dreilinden-Rässenbergstrasse). Bereits 1891 übernahm der VVB (Verkehrs- und Verschönerungsverein Bischofszell) die Aufgabe, der BGB (Bürgergemeinde Bischofszell) einen Pächter für die Waldschenke zu stellen. Der damalige Jahrespachtzins betrug 30.00 bis 50.00 Schweizer Franken.
1915
Nachdem die 1893 erstellte Hütte baufällig ist, sucht man, auch hinsichtlich des Standortes, nach einer besseren Lösung.
1919
Die im Jahre 1893 erbaute erste Hütte muss abgebrochen werden. Gleichzeitig wird auf der Südseite des Bischofsberges, mit Sicht auf den Alpstein und die Glarner Alpen, eine neue Waldschenke mit Getränkekeller erbaut. Dieser Standort wurde bis heute beibehalten.
1933
Die Waldschenke wird mit frischem Trinkwasser, dem so genannten "Hauptwiler Sprudel" versorgt.
1967
Die 1919 erstellte Waldschenke wird durch eine neue Holzbaracke ersetzt. Diese dient den vielen Männern, welche die Sturmschäden - allein im Kanton Thurgau wurden 227 ha Wald zerstört - beseitigen als Aufenthalts- und Verpflegungsraum. Nach dem Abschluss der Aufräumarbeiten wird diese Baracke wieder als Waldschenke genutzt.
1983
Wird die zum Wald passende Blockhütte mit integriertem Selbstbedienungskiosk und Grill erstellt. Der mit einem Kamin ausgestattete Innenraum dient als Sitzungszimmer, Verpflegungsraum für die Waldarbeiter und dem Bürgerrat als Raum für Kundenbetreuung und Besucherempfänge.
1987
Die Toilettenanlage wird im selben Stil wie die Waldschenke aus Rundhölzern erstellt und an die Kanalisation angeschlossen.
1994
Der aus dem Jahre 1919 bestehende Lagerkeller wird in den Berg hinein vergrössert.
2007/2008
Die Kühlanlage und das Aussehen der Waldschenke werden durch die Bürgergemeinde und die Pächterfamilie Hans und Doris Maag auf den neuesten Stand gebracht.
2013
Holzlager, Personalparkplatz und Toilettenanlage werden gebaut bzw. erweitert.
2013
Der Ersatz der aus dem Jahre 1967 stammenden und mittlerweile baufälligen Hütte ist in Planung. Es bleibt zu hoffen, dass in Kürze auch diese Hütte im Stil der restlichen Bauten aus Rundhölzern das Erscheinungsbild der Waldschenke Bischofszell aufwertet.
2015/2016
Die aus dem Jahr 1967 stammende Hütte wird abgebrochen und durch einen leicht grösseren Neubau im Stil der bestehenden Gebäude ersetzt. Gleichzeitig konnte durch Unterkellerung mehr Lagerfläche gewonnen werden. Der Einbau eines Holzofens mit angeschlossener Bodenheizung bietet nun auch bei kalter Witterung eine gemütliche Atmosphäre.